Zum Inhalt springen
Boris Ponitka

Boris Ponitka

Experte für Finanzen, Mindset & persönliches Wachstum

  • Blog
  • Podcast
  • Newsletter
  • Meine Bücher
    • Schuldenfrei
    • Vom Pleitegeier zum Adler
    • Schulden abbauen
  • Buchrezensionen
    • Belletristik
    • Biografien
    • Finanzen und Investitionen
    • Gesundheit
    • Mindset & Persönlichkeitsentwicklung
    • Unternehmertum & Karriere
  • Über mich

Ein Hund namens MONEY: Wenn der Money-Coach den Vierbeiner auspackt

  • Startseite » Ein Hund namens MONEY: Wenn der Money-Coach den Vierbeiner auspackt
Das Buch ein Hund namens Money auf einem Kindle abgebildet.
5. April 2026
In Buchrezensionen, Finanzen und Investitionen, Mindset & Persönlichkeitsentwicklung, Unternehmertum & Karriere

Ein Hund namens MONEY: Wenn der Money-Coach den Vierbeiner auspackt

Bevor wir uns in die Tiefen dieses Buches stürzen, müssen wir kurz über den Mann hinter dem Werk reden: Bodo Schäfer. Wer in den letzten zwanzig Jahren nicht unter einem Stein gelebt hat, kommt an ihm nicht vorbei. Er ist der selbsternannte „Money Coach“, der Mann, der den Deutschen das Sparen und Investieren beibringen wollte, als das Wort „Aktie“ hierzulande noch als Synonym für Teufelszeug und die Telekom Aktie galt.

Schäfer ist bekannt für seine Ansage, dass jeder in sieben Jahren Millionär werden kann. Er ist der Inbegriff des finanziellen Erfolgs-Gurus, immer im perfekt sitzenden Anzug und mit einer Rhetorik, die so glatt poliert ist wie seine Schuhe. Er hat die Finanzliteratur in Deutschland massiv geprägt und ist im Grunde der Urvater all derer, die heute auf Social Media über ETFs und passives Einkommen dozieren.

In Ein Hund namens MONEY* wählt er allerdings einen völlig anderen Weg. Statt trockener Diagramme und harter Bilanzen präsentiert er uns eine Kindergeschichte. Ein weißer Labrador namens Money, der sprechen kann und einem jungen Mädchen namens Kira die Welt des Geldes erklärt. Quasi ein sprechender Hund, der über Rendite philosophiert.

Der sprechende Hund: Zwischen Genie und Wahnsinn

Ich gebe es offen zu: Ich habe das Buch komplett gelesen. Und mein Fazit vorab: Es hat mir wirklich gut gefallen. Aber man muss eine gewisse Toleranzgrenze für Absurditäten mitbringen. Ein sprechender Hund, der einem zwölfjährigen Mädchen erklärt, wie man Investmentfonds auswählt, während ihre Eltern kurz vor der Privatinsolvenz stehen… Das klingt erstmal ziemlich Banane.

Es gibt Passagen, die sind so surreal, dass man kurz überlegt, ob man im falschen Film gelandet ist. Manchmal wirkt die Geschichte etwas konstruiert, fast schon wie ein Märchen, das krampfhaft versucht, pädagogisch wertvoll zu sein. Der Hund Money ist im Grunde ein vierbeiniger Warren Buffett, der keine Leckerlis, sondern Zinseszinsen will.

Aber wenn man diesen ersten Schock der Absurdität überwunden hat, merkt man schnell: Das System funktioniert. Schäfer nutzt die Naivität des Kindes und die Weisheit des Hundes, um Finanzwissen so weit zu komprimieren, dass es auch der letzte stinknormale Typ versteht. Es ist kein hochwissenschaftliches Werk, keine Bibel der Finanzwelt, aber es ist ein verdammt guter Einstieg, der die Dinge auf den Punkt bringt.

Die Gans und das Erfolgstagebuch: Simpel, aber effektiv

Die Kernbotschaft des Buches lässt sich mit dem Gleichnis von der goldenen Gans zusammenfassen. Du darfst die Gans nicht schlachten, wenn du die goldenen Eier willst. Die Gans ist dein Kapital, die Eier sind die Zinsen. Wer sein ganzes Geld ausgibt, schlachtet seine Gans und wird niemals finanziell frei sein. Das ist so einfach, dass es fast weh tut, aber schau dir mal an, wie viele Leute da draußen ihre Gänse am Fließband massakrieren.

Ein weiterer zentraler Punkt ist das „Erfolgstagebuch“. Kira soll jeden Tag fünf Dinge aufschreiben, die sie gut gemacht hat. Das klingt wieder nach neumodernem Quark, aber es hat einen handfesten psychologischen Hintergrund: Es baut Selbstvertrauen auf. Und wer kein Vertrauen in sich selbst hat, wird auch niemals das Vertrauen haben, sein Geld sinnvoll zu investieren oder mehr davon zu verlangen.

Diese kleinen täglichen Gewohnheiten sind das Fundament. Es geht darum, das Gehirn auf Erfolg umzuprogrammieren. In meiner Rezension zu Bring den Müll raus von Dr. Christian Zippel haben wir darüber gesprochen, wie wichtig es ist, den mentalen Schrott zu entsorgen. Das Erfolgstagebuch ist im Grunde das Gegenteil: Es ist das Sammeln von wertvollen Rohstoffen in einem ansonsten oft vermüllten Alltag.

Die drei Töpfe: Warum dein Sparkonto dich ausbremst

Der Hund Money bringt Kira bei, ihr Geld in drei Töpfe aufzuteilen: Träume, Investitionen und Lebensunterhalt. Das ist die klassische 50/40/10-Regel in einer kindgerechten Verpackung. Während die meisten Erwachsenen ihr Geld einfach auf einem Girokonto versauern lassen, lernt Kira hier den Unterschied zwischen Sparen und Investieren.

Das Buch macht deutlich, dass Geld allein nicht glücklich macht, aber dass ein Mangel an Geld verdammt unglücklich machen kann. Es nimmt die Angst vor dem Thema. Geld wird hier nicht als schmutzig oder schlecht dargestellt, sondern als etwas, das man beherrschen muss. Wenn du es nicht beherrschst, beherrscht es dich. Ganz einfache Kiste.

Hier schlägt das Buch eine interessante Brücke zu radikaleren Ansätzen. In meiner Interpretation von The Millionaire Fastlane geht es darum, das Hamsterrad komplett zu sprengen. Bodo Schäfers Hund hingegen zeigt uns erst mal, wie wir im Hamsterrad überhaupt überleben und uns langsam, aber sicher die Freiheit erkaufen. Es ist quasi die Slowlane Variante, die aber für 99 Prozent der Menschen deutlich realistischer ist.

Schulden: Der Maulkorb für deinen inneren Money

Ein Thema, das Schäfer im Buch sehr ernsthaft anspricht, ist die Situation von Kiras Eltern. Sie stecken tief in den Schulden und streiten sich permanent darüber. Das ist die Realität in unzähligen Haushalten. Schulden sind wie ein Maulkorb für den Hund Money. Sie verhindern, dass dein Geld für dich arbeiten kann, weil du erst mal die Fehlentscheidungen der Vergangenheit bezahlen musst.

Wenn du Schulden hast, bist du nicht der Herr im eigenen Haus. Du bist ein Knecht der Bank. In meinem eigenen Buch Schuldenfrei beschreibe ich genau diesen Kampf. Du kannst noch so viele Erfolgstagebücher führen und über goldene Gänse träumen… Solange du negative Zinsen zahlst, während die Bank an dir verdient, bleibst du ein Lurch!

Schäfer rät dazu, Schulden mit Disziplin abzubauen und gleichzeitig trotzdem anzufangen, ein kleines bisschen zu sparen. Das ist psychologisch extrem wichtig, um nicht das Gefühl zu haben, nur für die Bank zu arbeiten. Aber machen wir uns nichts vor: Der schnellste Weg zu einem glücklichen Money Labrador ist ein Leben ohne Kredite für Dinge, die wir uns eigentlich nicht leisten können.

Kritik: Wo der Hund den Faden verliert

Lass uns ehrlich sein: Manche Ratschläge im Buch sind aus heutiger Sicht etwas veraltet oder eben doch sehr märchenhaft. Dass ein Kind innerhalb kürzester Zeit durch Hundesitting und ein paar kluge Tipps von Erwachsenen Tausende von Euro verdient, ist zwar motivierend, aber in der realen Welt eher unwahrscheinlich. Es wird ein Bild gezeichnet, in dem Erfolg fast schon zwangsläufig folgt, wenn man nur die Regeln befolgt.

Zudem wird das Thema Börse sehr oberflächlich behandelt. Das ist total okay für ein Kinderbuch, denn man darf hier keine fundierte Aktienanalyse erwarten. Es bleibt beim Prinzip „Kauf gute Firmen und behalte sie“. Das ist eine gute Basis, aber eben keine vollständige Strategie für den wilden Markt. Es ist eben ein Einstieg, keine Bibel.

Man darf auch den kommerziellen Aspekt hinter Bodo Schäfer nicht vergessen. Das Buch ist natürlich auch ein Marketinginstrument für sein ganzes Imperium. Aber ganz ehrlich: das ist legitim! Er lehrt Erfolg und er praktiziert ihn. Du solltest nur nicht erwarten, dass nach der Lektüre plötzlich ein Hund in deinem Garten sitzt und dir die Lottozahlen flüstert.

Warum das Buch trotzdem ein Volltreffer ist

Trotz der relativ absurden Rahmenhandlung und der teilweise hanebüchenen Erfolgsgeschichten der Charaktere bleibt am Ende ein verdammt solider Kern übrig. Bodo Schäfer hat es geschafft, die komplexen Gesetze des Geldes in eine Form zu gießen, die man nicht mehr vergessen kann. Wenn du einmal von der goldenen Gans gehört hast, wirst du bei jeder unnötigen Ausgabe daran denken, ob du gerade dein Federvieh rupfst.

Es ist ein Buch für Menschen, die bei dem Wort Finanzen normalerweise sofort einpennen oder einen Fluchtreflex bekommen. Es nimmt dem Geld das Bedrohliche. Es macht Spaß zu lesen, eben weil es so skurril ist. Kira ist eine sympathische Protagonistin, mit der man auch mitfiebert, während sie versucht, das finanzielle Chaos ihrer Eltern zu ordnen.

Für mich als einigermaßenen Normalo, der seine Rechnungen bezahlt und versucht, nicht komplett im System unterzugehen, ist dieses Buch eine angenehme Erinnerung an die Grundlagen. Oft verstricken wir uns in komplizierten Anlagestrategien und vergessen dabei, dass Reichtum am Ende des Tages nur aus zwei Dingen besteht: Weniger ausgeben als man einnimmt und den Rest für sich arbeiten lassen.

Fazit: Kein heiliges Buch, aber ein treuer Begleiter

Ein Hund namens MONEY von Bodo Schäfer* ist definitiv nicht die Bibel des Investierens. Aber es ist vielleicht das wichtigste erste Kapitel für jeden, der bisher einen weiten Bogen um sein Bankkonto gemacht hat. Es ist ein Buch, das man eigentlich seinen Kindern geben sollte. Trotzdem ist es auch für jeden Erwachsenen sinnvoll.

Es ist authentisch in seiner Botschaft, auch wenn die Verpackung manchmal etwas absurd wirkt. Bodo Schäfer ist kein Heiliger, er ist ein Geschäftsmann, der verstanden hat, wie man Wissen verkauft. Und dieses Wissen hier ist gut investiertes Geld. Es bricht das Eis und motiviert dazu, die ersten Schritte zu gehen.

Wenn du also bereit bist, über einen sprechenden Labrador hinwegzusehen, wirst du mit einer Klarheit belohnt, die vielen Öxpertenbüchern völlig fehlt. Fang an, deine Gans zu füttern. Schreib dein Erfolgstagebuch. Und bring vor allem erst mal deinen finanziellen Müll raus, damit dein innerer Hund überhaupt Platz zum Atmen hat.

–

Hier findest du weitere Rezensionen und Interpretationen zu tollen Büchern:

  • Das Buch ein Hund namens Money auf einem Kindle abgebildet.
    Ein Hund namens MONEY: Wenn der Money-Coach den Vierbeiner auspackt
    von Boris Ponitka
    Bevor wir uns in die Tiefen dieses Buches stürzen, müssen wir kurz über den Mann hinter dem Werk reden: Bodo Schäfer. Wer in den letzten zwanzig Jahren nicht unter einem… Ein Hund namens MONEY: Wenn der Money-Coach den Vierbeiner auspackt weiterlesen
  • Das Buch "Dein Gehirn weiß mehr als du denkst" mit Rasen im Hintergrund durch eine Hand gehalten
    Dein Gehirn weiß mehr als du denkst: Wenn die graue Masse zur Blackbox wird
    von Boris Ponitka
    Schau dir mal dieses Bild an, das ich da in meinem Garten geschossen habe. Da hält eine Hand dieses Buch fest, im Hintergrund ein bisschen grüner Rasen und ein paar… Dein Gehirn weiß mehr als du denkst: Wenn die graue Masse zur Blackbox wird weiterlesen
  • Still von Susan Cain
    Still: Das Manifest für alle, die nicht permanent in die Kamera gröhlen müssen
    von Boris Ponitka
    Schau dir mal das Cover auf dem Bild an. Eine Eule und ein Rabe. Zwei Vögel, die eher für Weisheit und Beobachtung stehen als für das dämliche Gezwitscher eines bunten… Still: Das Manifest für alle, die nicht permanent in die Kamera gröhlen müssen weiterlesen
  • Kein Dach über dem Leben
    Kein Dach über dem Leben: Wenn das grüne Gras zur harten Realität wird
    von Boris Ponitka
    Schau dir mal dieses Bild an, das ich für diesen Beitrag gemacht habe. Das Buch steht da auf einem kleinen Ständer mitten im saftigen, grünen Gras. Die Sonne scheint, alles… Kein Dach über dem Leben: Wenn das grüne Gras zur harten Realität wird weiterlesen
  • Mehr Zeit zum Leben von Walter Epp
    Mehr Zeit zum Leben: Die letzte Währung, die wirklich zählt
    von Boris Ponitka
    Schau dir mal dieses Bild an. Mein Kindle steht auf einer geflochtenen Unterlage, fast so, als wäre er gerade Teil eines entspannten Frühstücks auf dem Campingplatz. Es wirkt friedlich. Aber… Mehr Zeit zum Leben: Die letzte Währung, die wirklich zählt weiterlesen
  • Ein Kindle E-Reader zeigt das Cover von 'Unbox Your Life!' von Tobias Beck, gehalten in einer Hand vor einem Hintergrund aus runden, roten Blättern (Ahorn).
    Unbox Your Life: Willkommen im Karton deiner eigenen Bequemlichkeit
    von Boris Ponitka
    Schau dir mal dieses Beitragsbild an. Ein Kindle vor einem Hintergrund aus blutroten Ahornblättern. Das sieht fast schon zu ästhetisch aus für ein Buch, das dir eigentlich mit Anlauf zwischen… Unbox Your Life: Willkommen im Karton deiner eigenen Bequemlichkeit weiterlesen
  • Bring den Müll raus
    Bring den Müll raus: Wenn der Philosoph den Besen schwingt und dein Leben fegt
    von Boris Ponitka
    Schau dir das Beitragsbild mal an. Mein Kindle steht mitten im Schnee, umgeben von kaltem, ehrlichem Wintermatsch. Es gibt eigentlich kein besseres Symbol für dieses Buch als diese Kulisse. Bring… Bring den Müll raus: Wenn der Philosoph den Besen schwingt und dein Leben fegt weiterlesen
  • Das Buchcover von Die Gewinner-Formel von Darren Hardy auf einem Kindle, der draußen auf einem Stein im Garten liegt.
    Die Gewinner-Formel: Wenn Erfolg so aufregend ist wie beim Wachsen von Gras zuzusehen
    von Boris Ponitka
    Hand aufs Herz: Wir alle lieben diese glitzernden Geschichten vom Erfolg über Nacht. Du kennst das: Der Typ, der in seiner vollgekrümelten Garage eine App zusammenschustert und drei Monate später… Die Gewinner-Formel: Wenn Erfolg so aufregend ist wie beim Wachsen von Gras zuzusehen weiterlesen
  • Das Buchcover von Das Brian Tracy Maximum Prinzip auf einem Kindle, der im Sommer auf einer Wiese im Gras liegt.
    Das Maximum Prinzip: Warum „Weniger, aber Besser“ die einzige Strategie ist, die uns rettet
    von Boris Ponitka
    Wir leben in einer Gesellschaft der „Busy Culture“. Wer beschäftigt ist, ist wichtig. Wer einen vollen Kalender hat, ist erfolgreich. Wir hetzen von Meeting zu Meeting, beantworten E-Mails im Minutentakt… Das Maximum Prinzip: Warum „Weniger, aber Besser“ die einzige Strategie ist, die uns rettet weiterlesen
  • Das Buchcover von Der geheime Weg zu Freiheit und Erfolg von Napoleon Hill auf einem Kindle, der draußen auf einem Naturstein liegt.
    Der geheime Weg zu Freiheit und Erfolg: Eine Begegnung mit dem Teufel oder nur viel heiße Luft?
    von Boris Ponitka
    Da liegt es also auf meinem Kindle. Mitten in der Natur. Auf einem kalten Stein. Das Buch von Napoleon Hill: Der geheime Weg zu Freiheit und Erfolg* Es passt irgendwie.… Der geheime Weg zu Freiheit und Erfolg: Eine Begegnung mit dem Teufel oder nur viel heiße Luft? weiterlesen
  • Das Buchcover von "Ich kann das." von Bodo Schäfer auf einem Kindle, gehalten von einer Hand vor einer weißen Raufasertapete.
    Ich kann das: Wenn der Money-Coach plötzlich den Seelenklempner spielt
    von Boris Ponitka
    Sind wir mal ehrlich: Wenn man den Namen Bodo Schäfer hört, denkt man automatisch an weiße Anzüge, goldene Uhren und den etwas zu glatten Slogan „In 7 Jahren zur ersten… Ich kann das: Wenn der Money-Coach plötzlich den Seelenklempner spielt weiterlesen
  • Ein Kindle E-Reader zeigt das Cover des Buches Essentialismus von Greg McKeown, das in einer grünen Wiese steht.
    Essentialismus: Die konsequente Suche nach dem Weniger oder wie du aufhörst, dein Leben zu verschwenden
    von Boris Ponitka
    Willkommen in der Twilight Zone. Schau dich mal um. Was siehst du? Ich sehe Menschen, die so tun, als wären sie unglaublich beschäftigt. Sie rennen von Meeting zu Meeting. Sie… Essentialismus: Die konsequente Suche nach dem Weniger oder wie du aufhörst, dein Leben zu verschwenden weiterlesen

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Suche

  • Buchrezensionen (16)
    • Biografien (1)
    • Finanzen und Investitionen (4)
    • Gesundheit (1)
    • Mindset & Persönlichkeitsentwicklung (16)
    • Unternehmertum & Karriere (6)
  • Schuldenkobold (16)

Neu auf dem Blog

  • Ein Hund namens MONEY: Wenn der Money-Coach den Vierbeiner auspackt 5. April 2026
  • Warum du in deinem teuren Vertrag gefangen bleibst 29. März 2026
  • Dein Gehirn weiß mehr als du denkst: Wenn die graue Masse zur Blackbox wird 22. März 2026
  • Hör auf zu warten – Verdiene extra Geld und schlag deine Schulden K.O. 15. März 2026
  • Still: Das Manifest für alle, die nicht permanent in die Kamera gröhlen müssen 8. März 2026
  • Bankberater gefeuert: Ich lasse jetzt eine KI meine Finanzen planen! 1. März 2026
  • Kein Dach über dem Leben: Wenn das grüne Gras zur harten Realität wird 22. Februar 2026
  • Mehr Zeit zum Leben: Die letzte Währung, die wirklich zählt 15. Februar 2026
  • Ist deine Banking-App eine Kostenfalle? 15. Februar 2026
  • Unbox Your Life: Willkommen im Karton deiner eigenen Bequemlichkeit 8. Februar 2026

*= Affiliatelinks/Werbelinks
Die Links auf dieser Webseite sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du auf so einen klickst und über diesen Link einkaufst, bekomme ich von dem betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht.

Impressum & Datenschutzerklärung

© copyright https://borisponitka.de

Copyright 2025 Spicethemes All right reserved
Diese Website nutzt Cookies, um dir die bestmögliche Erfahrung zu bieten. Mit Klick auf "Akzeptieren" stimmst du der Nutzung zu.